Wir haben angefangen, ein Palettenhochbeet zu bauen. Wie immer wenn was vorwärts geht war das eine eher spontane Aktion, und so hat es einige Tage gedauert bis wir das Material beisammen hatten.
Insgesamt brauchten wir für das "Gerüst":
5 Paletten (4 für die Wände und eine optional am Boden zur Belüftung und um Erde zu sparen)
10 Winkel (eigentlich 12, wir hatten nur 10 - reicht auch)
1 Pflanzenvlies
Äste und Grünzeug
...außerdem einen Tacker und einen Akkuschrauber.
Steht einmal das Gerüst, kommt die 5. Palette auf den Boden, was ein rechtes Gewurschtel ist. Vielleicht könnte man die besser auch zuerst hinlegen und dann außenrum bauen - uns kam nur die Idee erst als die Wände schon standen. Hat aber auch gut geklappt.
Anschließend wird das Vlies an die Seiten getackert, so dass die Erde bleibt wo sie ist. Daraufhin kann der Boden mit den Ästen und dem Pflanzenschnitt ausgelegt werden.
Nun kann schon mit Erde befüllt werden. Wir haben die günstige und gute Erde vom Recyclinghof geholt. Da wir sie in Säcken transportiert haben, ist nicht ganz einfach zu sagen wie viel es war. Die Kompostschicht unten müssten so 200l gewesen sein, die Pflanzerde oben etwas mehr, vielleicht 250l.
Hier seht ihr das fertige Beet mit Pflanzen drin.
Wir sind ja noch ganz am Anfang und wollen uns die Natur in unseren tristen Wohnblockgarten holen. Dazu habe ich heute außerdem die Hecke unten zurückgeschnitten, was uns gleich das Gefühl gibt, ein Bisschen mehr Bewegungsfreiheit zu haben. Die Äste haben wir direkt fürs Hochbeet verwendet, unter die Hecke pflanzen wir Erdbeeren, Bärlauch und Kresse; in die Beete, in denen vorher Zierpflanzen wuchsen, Saubohnen und essbare Blumen.
Insgesamt brauchten wir für das "Gerüst":
5 Paletten (4 für die Wände und eine optional am Boden zur Belüftung und um Erde zu sparen)
10 Winkel (eigentlich 12, wir hatten nur 10 - reicht auch)
1 Pflanzenvlies
Äste und Grünzeug
...außerdem einen Tacker und einen Akkuschrauber.
Steht einmal das Gerüst, kommt die 5. Palette auf den Boden, was ein rechtes Gewurschtel ist. Vielleicht könnte man die besser auch zuerst hinlegen und dann außenrum bauen - uns kam nur die Idee erst als die Wände schon standen. Hat aber auch gut geklappt.
Anschließend wird das Vlies an die Seiten getackert, so dass die Erde bleibt wo sie ist. Daraufhin kann der Boden mit den Ästen und dem Pflanzenschnitt ausgelegt werden.
Nun kann schon mit Erde befüllt werden. Wir haben die günstige und gute Erde vom Recyclinghof geholt. Da wir sie in Säcken transportiert haben, ist nicht ganz einfach zu sagen wie viel es war. Die Kompostschicht unten müssten so 200l gewesen sein, die Pflanzerde oben etwas mehr, vielleicht 250l.
Hier seht ihr das fertige Beet mit Pflanzen drin.
Wir sind ja noch ganz am Anfang und wollen uns die Natur in unseren tristen Wohnblockgarten holen. Dazu habe ich heute außerdem die Hecke unten zurückgeschnitten, was uns gleich das Gefühl gibt, ein Bisschen mehr Bewegungsfreiheit zu haben. Die Äste haben wir direkt fürs Hochbeet verwendet, unter die Hecke pflanzen wir Erdbeeren, Bärlauch und Kresse; in die Beete, in denen vorher Zierpflanzen wuchsen, Saubohnen und essbare Blumen.
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