Notizen und Bilder vom 24.03.:
Das erste Mal seit Wochen ist es wieder sonnig und ein Bisschen warm, und nach Wochen des Wartens können wir endlich den Garten in der Wohnanlage nutzen, in die wir vor einigen Wochen eingezogen sind. Wir haben den Plan, diesen Fleck schön grün und essbar zu machen.
Das erste Mal seit Wochen ist es wieder sonnig und ein Bisschen warm, und nach Wochen des Wartens können wir endlich den Garten in der Wohnanlage nutzen, in die wir vor einigen Wochen eingezogen sind. Wir haben den Plan, diesen Fleck schön grün und essbar zu machen.
Die vorgezogenen Bohnen, Chilis und
Paprikapflänzchen und auch der Ingwer dürfen an die frische Luft.
Außerdem wird unser
Bokashi-Vorkomposter eingeweiht. Bioabfall haben wir genug zusammen,
und M. schmeißt die Mikroorganismen dazu.
Das ehemalige Blumenbeet wird umgegraben, Zierpflanzen müssen raus. Da die Erde aber schön schwarz und voller Regenwürmer ist, wollen wir sie weiter nutzen. Dafür wird sie einmal durch ein Sieb geworfen.
In ein Feld pflanzen wir die Buschbohnen, daneben kommen Gelbe Rüben und Radieschen, am Rand davon noch ein Streifen Kresse. Durch unsere natürliche Beetbegrenzung, einen dicken gebogenen Ast, entsteht noch ein kleines Plätzchen vor den Beeten, in das wir Schmetterlingsblumen einsäen.
In den hässlichen Kübel pflanzen wir den überwinterten Schnittlauch und die Petersilie, dazu säe ich noch einige essbare Blüten.
Weiter geht es mit dem ganz neuen Beet. Hier ist der Boden sehr lehmig und steinig, und trotz Sieben brauchen wir hier neue Erde. Hier soll eine Milpa entstehen. Direkt daneben wollen wir noch ein Hochbeet aus Paletten basteln und dort schneckenempfindliche Pflanzen wie zum Beispiel eine Aubergine pflanzen.
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